Implantologie

Das Zahnimplantat ist der hochwertigste Ersatz für den eigenen Zahn. Hier handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel aus Titan, die sich mit dem Knochen verbindet.

digitale 3d Planung für ein Implantat bei verloren gegangenen oberen Schneidezahn nach Frontzahntrauma

Diese mit dem Knochen verbundene künstliche Zahnwurzel, wird mit einer vom Zahntechniker im Labor hergestellten Krone oder Brücke verbunden. Hier ist das Ziel die zu ersetzenden Zähne bestmöglich zu imitieren, sodass der künstliche Zahn wie die natürliche Bezahnung wahrgenommen wird.

Die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten beinhalten die Versorgung von Einzelzahnlücken, sowie die Behandlung beim Fehlen aller Zähne oder mehrerer Zähne nebeneinander.

6 Implante in digitaler Planung für eine Komplettversorung bei zahnlosem Oberkiefer

Für nähere Auskünfte ersuchen wir Sie, sich in unserer Ordination einen Beratungstermin geben zu lassen.

Häufige Fragen zum Thema Zahnimplantate:

Nein, die meisten Patienten empfinden das Setzten eines Implantates als schmerzfrei. Üblicherweise findet der Eingriff unter lokaler Betäubung, also ohne Narkose statt. Hierbei spürt man nur die Spritze und während des Eingriffs ein leichtes Ziehen.

Nein, die meisten Patienten empfinden das Setzten eines Implantates als schmerzfrei. Üblicherweise findet der Eingriff unter lokaler Betäubung, also ohne Narkose statt. Hierbei spürt man nur die Spritze und während des Eingriffs ein leichtes Ziehen.

Prinzipiell am nächsten Tag bei körperlich nicht anstrengenden Arbeiten. Manche Patienten gehen auch direkt nach der Implantation wieder direkt zur Arbeit, das ist jedoch im Einzelfall sehr unterschiedlich.

Hier empfehlen wir auf jeden Fall das Abklingen der postoperativen Schwellung abzuwarten, auch wenn diese meist nur sehr gering ausfällt. Ansonsten ist nach der Nahtentfernung alles wieder möglich.

Prinzipiell ja, je nach Stärke des Rauchens ist ein erhöhtes Entzündungsrisiko da. Auch das Langzeitüberleben der Zahnimplantate im Mund kann herabgesetzt sein. Idealerweise reduzieren Sie um den Eingriff das Rauchen, oder nutzen es gleich als Anlass um mit dem Rauchen aufzuhören, wenn auch nur vorübergehend.

Zunächst kommen Sie zu einer Beratung, hier wird eine Befundaufnahme oft auch ein 3D-Röntgen (DVT) gemacht und es werden mehrere Lösungsvorschläge angeboten. Entweder Sie kommen dann zu einem weiteren Planungstermin oder es wird gleich eine Operation geplant.

Bei der Operation ist der Aufenthalt in der Ordination je nach Umfang  etwa 45 bis 90 Minuten. Am Ende bekommen Sie einen Kühlbeutel und einen Termin für die Nahtentfernung.

Nein, im sichtbaren Bereich wird bei Ihnen nie eine Zahnlücke zu sehen sein. Am Ende jeder Behandlung werden Sie mit einem Provisorium versorgt.

Nach der Implantatsetzung muss das Implantat mit dem Knochen verwachsen. Dieser Vorgang dauert einige Monate. Im Falle eines gleichzeitigen Knochenaufbaus muss diesem Prozess noch mehr Zeit eingeräumt werden.

Dieser Zeitraum wird mit Provisorien überbrückt, diese können Implantat getragen sein oder auf den Nachbarzähnen gestützt. Auch kann man bestehende Prothesen als Provisorien nutzen und diese auch mit den Implantaten verbinden.

Üblicherweise Weise werden 3 – 9  Monate für die Implantateinheilung veranschlagt, im Anschluss daran wird die endgültige Versorgung angefertigt.

Falls wir die Implantatbehandlung für einen zuweisenden Kollegen übernehmen, erfolgt die Fertigstellung der definitiven prothetischen Versorgung, also der Krone, Bücke oder implantatgetragenen Prothese in der Ordination des Zuweisers. Bei uns wird für Sie ein Provisorium erstellt.

Im Idealfall halten Sie ein Leben lang. Es kann jedoch wie bei den natürlichen Zähnen vorkommen, dass die Implantate vorzeitig entfernt werden müssen. Im Rahmen einer Periimplantitisbehandlung kann man eine Entzündung der Gewebe um das Implantat zu erliegen bringen und den Fortbestand des Implantates in der Mund sichern.

Wir empfehlen hier eine regelmäßige Kontrolle um Anzeichen einer Entzündung frühzeitig zu erkennen und erfolgreich bekämpfen zu können.

Ein erstes Beratungsgespräch ist kostenlos.

Im Falle einer definitiven Fallplanung mit Erstellung von Heilkostenplänen erlauben wir uns ein Honorar zu verrechnen . Dieses wird im Fall der Durchführung den Behandlungskosten gegengerechnet.

Es können auch noch gesondert Kosten für die Befunderhebung ,wie Panoramaröntgen und 3D-Röntgen entstehen. Falls Sie ein aktuelles Panoramaröntgen oder sonstige Unterlagen besitzen, bitten wir Sie, diese mitzunehmen.

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